lesenssoll (eselszoll) 1

Zettel, das ist Bottom, und Bottoms Traum muss zuunterst anfangen, etwas umdrehen und seiner Po-haftigkeit alle Ehre erweisen. Das tut er natürlich, bei AS, nun wissen wir, wie er zu Poe kam, den er lieber kurz Edgar nennt, ohne Alan, denn so viel Alan-Elan muss auf dieser Seite nicht sein. Wer als AS(s) den Po im Namen führt, ist schwer und leicht genug, um zu verpoen, sprich: das Projekt der eigenen Verpoung muss jemanden, der AS heißt, während er andere Figuren zu DP (displaced Depeschen) abkürzt, also selbst das eigene ASS betont, schon lange ein Anliegen gewesen sein, was sage ich: ein ASS-iger Wesenszug, wobei der Text huhu „der Text“ naturgemäß zu wackeln beginnt, wien spakte braucht (steht so in den Notizen, bleibt stehen, das ist der Einfluss), mindestens und ein zweites A vom anderen Poe entleiht, eben jenes des Aliens Alan, um zwischen ASS und AAS probat hin- und herschaukeln zu können, denn in den Wald gehört bekanntlich alles, ein wholehole, wie Text nicht unterdrücken kann cannot suppress limit bepoe itself not to say him-

supp-pressen oder „sich untersuppen“

ebenfalls

sogenannt naturgemäß

Alice im Wunderland, der schrecklichen Untertüte des „ich lebe neben einem Poposchreibenden, einem Verpoeer, einem Poeten, einem pooren Reev.“ Schon hisste AS, in Bottoms ASS die Fahnen und begann den nächsten Wald, den man vor Zäunen, an denen Thürmus und Bautzi-Bambi saßen, kaum sah.

Die Geburt Arno Schmidts aus dem Geist der Vergangenheit

“Die Moderne hat dem Menschen das Recht erkämpft, sich auszukotzen”, hat Davila gesagt. Ich nutze meine Rechte. Mein Hausgott ist gestürzt. Nicht nur die Treppe runter, das wäre bei sechs Kilo Buch schon genug, nein ganz, aus der Anbetbarkeit herausgefallen. Da habe ich also seit zwei Wochen ZT durch die Gegend gewuchtet, jetzt endlich fi/rte/letiert und den ersten Band der Studienausgabe zuhause hingelegt, einen Platz gesucht zum Lesen, Sofa besetzt, liegt schwangere Frau, Tisch ist unbequem, extra am Morgen raus, um sieben, wenn der Kopf noch frisch ist und nicht durch Nachrichten und Zeitung verklebt. Und dann zwischen den Stacheldrähten der ersten Seite durchgeschlüpft, nur ein bisschen eingelesen – also, tut mir ja leid.

Ich wäre gerne Fan von sowas, ich möchte wirklich wieder Teil einer Geistesbewegung sein – aber das hier ist schon arg geschmacksnervenaufreibend und was für die, die ihre intellektuellen Initiationsriten jetzt gerne leinengebunden zuhause stehen haben wollen. Vielleicht ist das ja die Sorte Mann, die man in weniger belesenen Kreisen als die kennt, die mit 40 endlich ihr Traummotorrad kaufen, und die jetzt den Rolling Stones von Konzert zu Konzert hinterherreisen. Weiterlesen

Muh=Muh=MuxjánichDu!

Schau, die Anna macht Muh=Muh.

Also, zuerst kommen natürlich der Herr König, dick umstickt von einem Harem x-chen, dann vorerst letzte Religionsleute, fangen sich einen Fisch oder verzehren die letzten Pärchen irgend einer Art, und dann vögeln sich alle von hinten und vorne durch ihre Annas und die Jahrtausende.

Das war ja vielleicht ECHT WICHTIG, das zu sagen, damals. Dass sich letztlich alle nur durch ihre paar Jahre vögeln, und weiter nichts. Kann ich mir zwar nicht vorstellen jetzt, aber mag ja so gewesen sein.

Und „unsere“ Anna macht Muh=Muh.

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