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Am 1. Oktober 2010 erscheint Arno Schmidts Zettel’s Traum in gesetzter Fassung. Aus diesem Anlass werden Schriftsteller, Kritiker und Wissenschaftler sich zum Teil erstmals, zum Teil an eine wiederholte Lektüre dieses Riesenbuches machen und hier im Blog Mitteilungen über diese Lektüre geben.

Im Hintergrund stehen Fragen wie die, wie sich dieses Werk heute, nach 40 Jahren, lesen lässt, wie unterhaltsam so eine Lektüre sein kann oder ob Arno Schmidts Schreibweise Anstoß für heutiges Schreiben sein kann.

Über 1500 Seiten hat die neue, gesetzte Ausgabe von Zettel’s Traum und das im Großformat. Mehr Stoff also als die meisten Leser während dieses befristeten Projektes werden bewältigen können. Folglich wird hier auch nur ein Anlauf unternommen, ein Einstieg in die Lektüre.

Es gibt keine Vorgaben. Fast alles ist erlaubt. Neue, kreative, spielerische Lektüren, Notizen, Einfälle, Kommentare. Bilder, Videos, Töne. Und: alle Leser sind eingeladen, sich mit Kommentaren zu beteiligen und zu diskutieren.

Kommentare
  • Guido Graf 14. September 2010 at 15:40

    Jan-Frederik Bandel schreibt dazu in der Jungen Welt

    • Guido Graf 5. Oktober 2010 at 06:34

      Zettel’s Traum: Die Neuausgabe des Jahrhundertwerks von Arno Schmidt
      (dra-audio) – Ein Gespräch mit Jan-Philipp Reemtsma

  • Guido Graf 29. Oktober 2010 at 11:22

    und Jule D. Körber schreibt hier über schauerfeld.de