Über Ulrike Draesner

schwimmerin, kleine baumschule am ufer

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Verstehe: Esel war unterbetont.
Unterbetont die Selbstvereselei, die bei einer doppelten Verzettelung durch Blog & Schmidt nicht ausbleiben wird. Glücklicherweise, mag man sagen, und schon scheinen zwei Lese- und Sprechverfahren einander verschärft nicht verstehen zu wollen. Codenachahmung ist nicht Idolatrie, sondern Arbeitsinstrument. Probeweise – und durchaus schlampig – in den Bau gehen. Etwas am eigenen Schreibleib fühlbar machen. Etwa: Was nützlich sein könnte an diesem „Projekt“, diesem fernen Kasten, dieser Herausgabe – und sei es als Spuk, Verleserei, Abschreckung, Gaukelei etc. Da kommt es nicht darauf an, originell zu sein, sondern gerade auch den dicken eselshufigen Spuren nachzugehen. Ist nicht erlaubt bei so viel Experten? Das ist ja schlimmer als je ein Schwimmkurs war. In die englische Maske des sonnendunklen Traums eines Traums gehört das schlechte Wortspiel unbedingt. Und wie sagt Puck zur Lesehaltung: now are frolic, not a mouse. Klar, dieses Zitat ist gefälscht gefälscht.

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Zettel, das ist Bottom, und Bottoms Traum muss zuunterst anfangen, etwas umdrehen und seiner Po-haftigkeit alle Ehre erweisen. Das tut er natürlich, bei AS, nun wissen wir, wie er zu Poe kam, den er lieber kurz Edgar nennt, ohne Alan, denn so viel Alan-Elan muss auf dieser Seite nicht sein. Wer als AS(s) den Po im Namen führt, ist schwer und leicht genug, um zu verpoen, sprich: das Projekt der eigenen Verpoung muss jemanden, der AS heißt, während er andere Figuren zu DP (displaced Depeschen) abkürzt, also selbst das eigene ASS betont, schon lange ein Anliegen gewesen sein, was sage ich: ein ASS-iger Wesenszug, wobei der Text huhu „der Text“ naturgemäß zu wackeln beginnt, wien spakte braucht (steht so in den Notizen, bleibt stehen, das ist der Einfluss), mindestens und ein zweites A vom anderen Poe entleiht, eben jenes des Aliens Alan, um zwischen ASS und AAS probat hin- und herschaukeln zu können, denn in den Wald gehört bekanntlich alles, ein wholehole, wie Text nicht unterdrücken kann cannot suppress limit bepoe itself not to say him-

supp-pressen oder „sich untersuppen“

ebenfalls

sogenannt naturgemäß

Alice im Wunderland, der schrecklichen Untertüte des „ich lebe neben einem Poposchreibenden, einem Verpoeer, einem Poeten, einem pooren Reev.“ Schon hisste AS, in Bottoms ASS die Fahnen und begann den nächsten Wald, den man vor Zäunen, an denen Thürmus und Bautzi-Bambi saßen, kaum sah.